Tägliche Andacht

ETWAS MEHR ÜBER SEINE WEGE

Als Jesus seine Anweisungen an seine Jünger beendet hatte, ging er von dort fort zum Lehren und Predigen in ihren Städten.

Matthäus 11:1

Er kommt dorthin wo Er uns fortzugehen gebietet.

Falls du nach Gottes Wort "Geh," aus Sorge um deine Leute zu Hause bliebst, hast du sie der Lehre und Predigt Jesu Christi selbst beraubt. Als du gehorchtest und alle Folgen Gott überließest, ging der Herr zum Lehren in deine Stadt; solange du nicht gehorchen wolltest, standest du im Weg. Achte auf den Beginn des Ausspielens deiner sogenannten Pflicht gegen die Gebote deines Herrn. "Ich kenne Seinen Befehl zum Gehen, aber dann war meine Pflicht hier;" das bedeutet deinen Unglauben an die Ernsthaftigkeit der Worte Jesu.

Er lehrt an den Orten Seines an uns gerichteten Lehrverbots.

"Meister, . . . lass uns drei Hütten machen."

Spielen wir im Leben anderer die geistliche Amateurvorsehung? Sind wir in unserer Belehrung anderer so laut dass Gott ihnen nicht nahekommen kann? Wir müssen unseren Mund geschlossen und unseren Geist wach halten. Gott will uns hinsichtlich Seines Sohnes belehren, Er will unsere Gebetszeiten in Berge der Verklärung verwandeln, und wir lassen Ihn nicht. Wenn wir uns der Art wie Gott wirken wird sicher sind, wird Er nie mehr auf jene Art wirken.

Er wirkt am Ort unseres von Ihm befohlenen Wartens.

"Harrt ihr . . . bis . . ." Warte auf Gott und Er wird wirken, aber warte nicht in geistlichem Schmollen weil du keinen Zentimeter vor dir sehen kannst! Sind wir hinreichend von unserer eigenen geistlichen Hysterie losgelöst um auf Gott zu warten? Warten heißt nicht mit gefalteten Händen zu sitzen, sondern zu lernen das zu tun was uns gesagt wird.

Dies sind Phasen Seiner Wege die wir selten erkennen.

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Beginne jeden Tag mit einer stillen Zeit, die auf Christus ausgerichtet ist.

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