BESORGTE UNTREUE
“Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen, oder was ihr trinken sollt; noch um euren Leib was ihr anziehen sollt.”
Matthäus 6:25
Jesus fasst die besorgte Sorgsamkeit des gesunden Menschenverstands bei einem Jünger als Untreue zusammen. Wenn wir den Geist Gottes empfangen haben, wird Er durchdrängen und sagen — Nun wo kommt Gott in dieser Beziehung hinein, in diesem durchgeplanten Urlaub, in diesen neuen Büchern? Er drängt den Punkt immer wieder bis wir lernen Ihn zu unserer ersten Erwägung zu machen. Wann immer wir andere Dinge an die erste Stelle setzen, herrscht Verwirrung.
"Sorgt euch nicht . . ." nimm den Druck des Vorausdenkens nicht auf dich. Sich zu sorgen ist nicht nur falsch, es ist Untreue, weil sich zu sorgen bedeutet dass wir nicht glauben dass Gott sich um die praktischen Einzelheiten unseres Lebens kümmern kann, und niemals ist es irgendetwas anderes das uns sorgt. Hast du je bemerkt was nach Jesu Worten das Wort ersticken würde das Er hineinlegt? Der Teufel? Nein, die Sorgen dieser Welt. Es sind immer die kleinen Sorgen. Ich werde nicht vertrauen wo ich nicht sehen kann, dort beginnt Untreue. Das einzige Heilmittel gegen Untreue ist Gehorsam gegenüber dem Geist.
Das große Wort Jesu an Seine Jünger ist rückhaltlose Hingabe.